Doc in PDF umwandeln – eine Anleitung

21. November 2017 in Word

Word-Datei in PDF umwandeln

Briefe, Artikel, Hausarbeiten – wenn Sie am PC einen Text schreiben. Verwenden Sie dafür höchstwahrscheinlich Microsoft Word. Zumindest dann, wenn Sie einen Windows-Computer verwenden, kommen Sie an diesem Textverarbeitungsprogramm nicht vorbei. Das ist keine schlechte Sache, bietet es doch unzählige Möglichkeiten der Formatierung, mit denen Sie das Design Ihres Textes bis ins kleinste Detail festlegen können.

Zudem helfen Ihnen die verschiedenen Word Ansichten dabei, das Ergebnis unkompliziert zu korrigieren. Kurz gesagt: Beim Erstellen und Redigieren eines Textes ist Word unschlagbar.

Die Eigenschaften des Standard-Dateiformats, in dem Arbeiten von Word gespeichert werden, sind allerdings nicht für alle Dokumente geeignet. In manchen Fällen ist es sinnvoller, sie von Doc zu PDF zu konvertieren.

Wann Sie ein Doc in ein PDF umwandeln sollten

Bei Docs handelt es sich, genau wie bei der Nachfolgeversion Docx, um offene Formate. Das bringt mit sich, dass sie sich verändern, wenn ein Doc als Docx gespeichert wird. Dementsprechend kann die komplette, oft mühsam erarbeitete Formatierung vor dem Druck „zerschossen“ werden, wenn sich die Speicherart ändert. Gerade bei Hausarbeiten, bei denen Sie sich an konkrete Vorgaben halten müssen, ist das selbstverständlich keine Option. Genau in solchen Fällen kommt die Konvertierung von Doc zu PDF ins Spiel.

Da dieses Format geschlossen ist, ist Ihre Formatierung zementiert. Ist der Text zu Papier gebracht, sieht er genauso aus wie Sie ihn abgespeichert haben. Soll dieser Schritt erfolgen, ist es daher mehr als ratsam, den Druck anhand eines PDFs durchzuführen, sofern man ihn nicht am eigenen Computer durchführt.

Doch nicht nur wenn es um das Drucken an einem anderen PC geht, sollte man PDFs verwenden. Auch bei Bewerbungen oder anderen Schriftstücken, die auf keinen Fall verändert werden dürfen, ist dieses Format das richtige. Einmal als PDF gespeichert kann ein Dokument nämlich nicht mehr so bearbeitet werden, dass sich Inhalt oder Formatierung ändern. Dieser ohnehin schon wichtige Aspekt wird in den nächsten Jahren noch einmal an Bedeutung gewinnen, wenn die älteren Wordversionen nach und nach durch aktuellere ersetzt werden. Besteht das Problem mit der Konvertierung von Doc zu Docx nämlich nicht mehr, wird die Sicherheit fast der einzige Grund sein, eine Word-Datei als PDF zu speichern.

In Sachen Kompatibilität wird das PDF jedoch auch noch seine Daseinsberechtigung haben, da es mit den unterschiedlichsten Programmen geöffnet werden kann. Andere Dateiformate sind in dieser Hinsicht deutlich eingeschränkter.

So konvertieren Sie von Doc zu PDF

Um PDFs zu erstellen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Beginnen wir mit der einfachsten, bei der eine Konvertierung nicht nötig ist. Die aktuelle Version von Word beinhaltet die Option, Ihre Dateien in unterschiedlichen Formaten abzuspeichern – eben auch als PDF.

Wählen Sie dazu unter „Speichern unter“ im Dropout-Menü „Dateiformat“ einfach „PDF“ aus – schon haben Sie eine Datei, die Sie problemlos überall ausdrucken können, ohne dass sich die Formatierung ändert.

Word-Datei als PDF abspeichern

Eine zweite Möglichkeit, aus einem Doc oder Docx ein PDF zu machen, sind Online-Converter. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: sie laden die Word-Datei einfach hoch, den Rest erledigt das Tool. Das fertige PDF können Sie entweder direkt herunterladen, oder sie erhalten es per E-Mail an die angegebene Adresse.

Enthält das Dokument sensible Daten, empfiehlt sich die dritte Möglichkeit: Der Download eines Programms zum Umwandeln von Doc zu PDF. Der Vorteil: Ihre Dateien liegen nicht auf einem Onlineserver, sondern bleiben lokal auf Ihrem Rechner gespeichert.

In Ihrer Funktionsweise sind diese Softwarehelfer, die in den meisten Fällen kostenlos sind,  ähnlich wie Online-Konverter. Das Umwandeln ist also auch hier innerhalb von Sekunden erledigt, zudem zeichnen sie sich durch eine einfache und intuitive Bedienbarkeit aus.

Empfehlungen für Online-Konverter und Programme

Wenn sie eine ältere Wordversion verwenden und das Abspeichern als PDF dementsprechend nicht integriert ist, sollten Sie die folgenden Online-Tools und Freeware-Programme ausprobieren:

Online-umwandeln.de

Online2PDF

Word to PDF (Kostenloser Download bei Chip)

Fazit

Immer dann, wenn ein Dokument nicht am eigenen Rechner zu Papier gebracht werden soll, ist es ratsam, es nicht im Doc Format auszudrucken. Da es sich dabei um ein offenes Format handelt, können sich Bilder, Textzeilen und andere Elemente verschieben, wenn woanders eine andere Word-Version installiert ist. Druckt man stattdessen im  geschlossenen PDF-Format, erübrigt sich dieses Problem, und der fertige Ausdruck sieht genauso aus wie gewollt.

Zudem sorgt das PDF-Format für mehr Sicherheit. Ein solches Dokument kann nämlich im Nachhinein nicht mehr verändert werden, was es beispielsweise für Bewerbungen ideal macht.

Die Konvertierung von Doc oder Docx zu PDF kann in neueren Wordversionen direkt beim Abspeichern erfolgen; verwenden Sie eine ältere Version, sind Online-Konverter oder spezielle Programme, die es meist als Freeware gibt, das probate Mittel.

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